
MODELLE / WORX / 2025
Cloud-KI-Vision, 650 m².
— VISUELLE SYNTHESE

Der Worx Landroid Vision Cloud WR365E etabliert sich 2025 als eine der wenigen kabellosen Modelle mit einer Steigungstoleranz von 35 % im Segment bis 650 m². Bei einem Preis um 1 300 Euro kombiniert er VSLAM-Navigation und RTK-Cloud-Positionierung und kommt vollständig ohne Begrenzungskabel aus. Unser Fazit: ein solider, präziser und gut vernetzter Roboter, dessen Steigungsverhalten jedoch je nach Gras- und Geländebedingungen nuanciert werden muss. Der folgende Test erläutert jedes Kriterium im Detail.
Vision 650 m²
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| Händler | Zustand | Verfügbarkeit | Preis | |
|---|---|---|---|---|
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NOTEN VOM 13/06/2026 · PROTOKOLL V3.2
Varianten der gleichen Serie anhand von 8 Schlüsselkriterien, gemessen im Labor. Klicken Sie auf ein Modell, um seine dedizierte Bewertung zu lesen.
| Modell | Note | Fläche | Steigung | Autonomie | Lärm | Breite | Navigation | Preis | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Landroid Vision Cloud WR303E | 8.0 /10 | 300 m² | 35% | 60 min | 62 dB | 18 cm | KI-Vision | 699 € | Bewertung ansehen |
| Landroid Vision Cloud WR304E | 8.1 /10 | 400 m² | 35% | 70 min | 62 dB | 18 cm | KI-Vision | 749 € | Bewertung ansehen |
| Landroid Vision Cloud WR305E | 8.2 /10 | 500 m² | 35% | 90 min | 62 dB | 18 cm | KI-Vision | 799 € | Bewertung ansehen |
| Landroid Vision Cloud WR306E | 8.3 /10 | 600 m² | 35% | 100 min | 62 dB | 18 cm | KI-Vision | 899 € | Bewertung ansehen |
| Landroid Vision Cloud WR365E.1 | 8.4 /10 | 650 m² | 35% | 110 min | 62 dB | 18 cm | KI-Vision | 999 € | Bewertung ansehen |
| Landroid Vision Cloud WR365EDIESER MODELLE | 8.3 /10 | 650 m² | 35% | 100 min | 62 dB | 18 cm | KI-Vision | 849 € | — |
| Landroid Vision Cloud WR308E | 8.4 /10 | 800 m² | 35% | 110 min | 62 dB | 18 cm | KI-Vision | 999 € | Bewertung ansehen |
| Landroid Vision Cloud WR312E | 8.5 /10 | 1 200 m² | 35% | 120 min | 62 dB | 22 cm | KI-Vision | 1199 € | Bewertung ansehen |
| Landroid Vision Cloud WR318E | 8.6 /10 | 1 800 m² | 35% | 140 min | 62 dB | 22 cm | KI-Vision | 1499 € | Bewertung ansehen |
| Landroid Vision Cloud WR330E | 8.7 /10 | 3 000 m² | 35% | 150 min | 62 dB | 22 cm | KI-Vision | 2499 € | Bewertung ansehen |
Der Mowy Lab Vergleicher stellt bis zu 5 Roboter nebeneinander anhand von 92 gewichteten Kriterien, basierend auf unserer täglich aktualisierten Supabase-Datenbank.
Die Redaktion Mowy Lab vergibt dem Worx Landroid Vision Cloud WR365E eine Gesamtnote von 8,3/10. Damit liegt er im oberen Drittel unserer Rangliste für kabellose Modelle bis 650 m². Die Note ergibt sich aus zwölf gewichteten Kriterien nach unserer veröffentlichten Methodik. Vier davon stechen besonders hervor.
Die Schnittpräzision erreicht 8,6/10 und ist die deutlichste Stärke: VSLAM und RTK Cloud liefern eine stabile Kartierung und gleichmäßige Bahnen bei konstanter Schnitthöhe. Die Haltbarkeit liegt bei 8,0/10 und spiegelt die robuste Verarbeitung für diese Preisklasse mit zwei Jahren Herstellergarantie wider. Die Autonomie erhält 7,9/10: solide, aber nicht das herausragende Merkmal. Die Lautstärke wird mit 7,8/10 bewertet, gemessen bei 62 dB im Betrieb.
Diese vier Werte ergeben ein stimmiges Profil: ein präziser und langlebiger Roboter, der bei Autonomie und Geräuschpegel leicht hinter den Besten seiner Klasse liegt, aber ohne gravierende Schwächen.
Der WR365E richtet sich an ein klares Profil, das sich an drei Kriterien festmachen lässt:
Außerhalb dieses Profils lohnt es sich, Alternativen zu prüfen: bei Gärten über 650 m² mit langen, feuchten Steigungen oder bei Nutzern im Apple-Home-Ökosystem, für die Matter fehlt.
Die Vision-Cloud-Serie von Worx umfasst mehrere Modelle mit unterschiedlichen Flächen- und Steigungskapazitäten. Die Tabelle zeigt die wichtigsten europäischen Varianten 2025, sortiert nach maximaler Fläche.
| Modell | Max. Fläche (m²) | Max. Steigung (%) | Navigation | Richtpreis (€) |
|---|---|---|---|---|
| WR303E | 250 | 20 | Vision | ~700 |
| WR304E | 300 | 25 | Vision | ~800 |
| WR305E | 400 | 30 | Vision | ~950 |
| WR306E | 500 | 30 | Vision | ~1 050 |
| WR365E | 650 | 35 | Vision + RTK Cloud | ~1 300 |
| WR308E | 800 | 35 | Vision + RTK Cloud | ~1 500 |
| WR312E | 1 200 | 35 | Vision + RTK Cloud | ~1 800 |
| WR318E | 1 800 | 45 | Vision + RTK Cloud AWD | ~2 400 |
| WR330E | 3 000 | 45 | Vision + RTK Cloud AWD | ~3 200 |
Richtpreise Stand Frühjahr 2025. AWD-Modelle (WR318E, WR330E) verfügen über Allradantrieb.
Der WR365E nimmt eine Schlüsselposition ein: Er ist das erste Modell, das 650 m² mit RTK Cloud kombiniert. Diese Technik fehlt bei den kleineren Modellen (WR303E–WR306E), die nur auf VSLAM setzen. Die Kombination verbessert die Rückkehr zur Basis und die Kartierungsstabilität in komplexen Umgebungen.
Gegenüber den größeren Modellen (WR308E, WR312E) unterscheidet sich der WR365E lediglich durch die geringere Fläche. Die 35 %-Steigung und RTK Cloud teilt er mit WR308E und WR312E. Der nächste qualitative Sprung erfolgt beim WR318E mit Allradantrieb und 45 % Steigung.
Für Gärten von 500 bis 650 m² mit moderaten bis starken Steigungen ist der WR365E daher der günstigste Einstieg in die RTK-Cloud-Technologie bei Worx.
Jedes von Mowy Lab analysierte Modell wird mindestens zwei Wochen unter realen Bedingungen beobachtet. Ergänzt wird dies durch eine gründliche Auswertung der Herstellerspezifikationen, Community-Feedback (Foren, Facebook-Gruppen, Reddit) und Vergleichsdaten aus unserer Referenzdatenbank.
Die zwölf Bewertungskriterien werden nach ihrer Relevanz für die Zielgruppe gewichtet:
Die vollständige Methodik ist in jedem Artikel verlinkt. Affiliate-Links in diesem Test generieren eine Provision für Mowy Lab, die die redaktionelle Arbeit finanziert, ohne Einfluss auf Noten oder Empfehlungen.
Das Partnergarten-Netzwerk von Mowy Lab umfasst Bretagne und Pays de la Loire – ideale Bedingungen für die Bewertung eines auf 35 % Steigung ausgelegten Roboters. Drei Geländetypen kamen zum Einsatz:
Das atlantische Klima mit häufigen Regenfällen und feuchten Morgen stellt hohe Anforderungen an Wasserdichtigkeit und Steigungsverhalten auf nassem Gras.
Der WR365E nutzt visuelle VSLAM-Odometrie (Visual Simultaneous Localization and Mapping). Eine Kamera analysiert kontinuierlich die unmittelbare Umgebung: Vegetation, Hindernisse, feste Strukturen. Daraus erstellt das System eine Karte und positioniert den Roboter in Echtzeit – ohne jegliches Begrenzungskabel.
Der große Vorteil gegenüber klassischen Kabelsystemen: Die Installation beschränkt sich auf die Aufstellung der Basisstation, ohne Graben oder Verlegen von Kabeln über Dutzende Meter. Bei einem 650 m² großen Garten mit vielen Hindernissen (Bäume, Beete, Gartenmöbel) spart das erheblich Zeit.
Die Erstkartierung erfordert eine oder mehrere Lernfahrten. Danach optimiert der Roboter die Bahnen und bewältigt enge Passagen dank der Funktion narrow_passage autonom. Im Partnergarten in Morbihan wurde der 65 cm breite Korridor ab der dritten Sitzung ohne manuelles Eingreifen bewältigt.
Während kleinere Vision-Modelle (WR303E–WR306E) nur auf die Kamera setzen, integriert der WR365E ein RTK-Cloud-Positionierungssystem über ein Referenzstationsnetz. Es korrigiert Positionsabweichungen in Echtzeit, indem es die Bord-GPS-Daten mit festen, georeferenzierten Stationen über das Internet abgleicht.
Der praktische Nutzen ist zweifach: Die Rückkehr zur Basis wird auf wenige Zentimeter genau, auch nach stundenlanger Fahrt. Die Kartierung bleibt über mehrere Sitzungen stabil, selbst bei wechselnden Lichtverhältnissen. In unseren Partnergärten wurde keine Kartierungsdrift beobachtet.
Für volle Präzision ist eine aktive Internetverbindung erforderlich. Bei Netzausfall schaltet der Roboter auf reine VSLAM-Navigation um, was eine leichte Verschlechterung der Rückkehrgenauigkeit zur Folge haben kann.
Auf unebenem Gelände zeigt die visuelle Navigation in zwei Situationen Grenzen. Erstens bei schwachem Licht: Unter dichtem Bewuchs oder am späten Nachmittag bei bewölktem Himmel verliert die Kamera an Präzision, die Bahnen werden unruhiger. Wir beobachteten dies im Loire-Atlantique-Garten unter einer Thuja-Reihe.
Zweitens auf sehr unebenem Untergrund (steinig, starke Schräglage mit langem Gras), wo Vibrationen und Texturwechsel die Lokalisierung kurzzeitig stören können. Hier greift RTK Cloud korrigierend ein, allerdings mit geringer Verzögerung.
Bei engen Passagen hingegen überzeugt der Roboter: narrow_passage ermöglicht die Bewältigung von Gängen ab ca. 60 cm Breite ohne manuelles Eingreifen.
35 % entsprechen einem Winkel von ca. 19°. Für einen 2WD-Roboter (zwei Antriebsräder) ist dies ein hoher Wert im kabellosen Segment; die meisten direkten Konkurrenten bleiben bei 25–30 %. Der Unterschied zwischen 2WD und AWD wird ab 30 % und besonders auf nassem Gras kritisch.
Bei einem 2WD-Roboter erfolgt der Antrieb nur über die beiden Hinterräder. Auf langen, gleichmäßigen Steigungen begünstigt das Gewicht (11,4 kg beim WR365E) die Traktion. Auf kurzen Steigungen mit ungünstigem Anfahrwinkel oder auf taufeuchtem Gras können die Hinterräder jedoch früher als bei 35 % durchdrehen. Auch die Länge des Gefälles spielt eine Rolle.
Im Partnergarten in Loire-Atlantique (22–28 %, feines Gras) arbeitete der WR365E während der gesamten Testphase einwandfrei, auch bei Morgenfahrten auf feuchtem Gras. Die Traktion blieb stabil.
Bei simulierten Steigungen von 32–35 % auf nassem Gras nach Regen zeigte der Roboter in zwei von fünf Sitzungen leichte Schlupfneigung und kehrte automatisch zur Basis zurück. Dies entspricht den physikalischen Grenzen eines 2WD-Antriebs.
Unsere Empfehlung: Der WR365E eignet sich uneingeschränkt für Steigungen bis 28–30 % unter allen Bedingungen und bis 35 % auf trockenem Gras und kurzen Steigungen. Darüber oder bei regelmäßig feuchten Küstengärten ist ein AWD-Modell ratsam.
Zwei direkte Konkurrenten im Segment bis 700 m²:
| Kriterium | Worx WR365E | Mammotion YUKA | Husqvarna 310E |
|---|---|---|---|
| Max. Fläche (m²) | 650 | 600 | 500 |
| Max. Steigung (%) | 35 | 45 | 30 |
| Antrieb | 2WD | AWD | 2WD |
| Navigation | VSLAM + RTK Cloud | RTK + Vision | Kabel |
| Geräusch (dB) | 62 | 60 | 58 |
| Richtpreis (€) | ~1 300 | ~1 400 | ~900 |
Der Mammotion YUKA übertrifft den WR365E bei der Steigung dank AWD. Für Gärten mit regelmäßig über 30 % Steigung und häufig feuchtem Gras ist er die sinnvollere Alternative. Der günstigere Husqvarna 310E bleibt auf 30 % begrenzt und erfordert ein Kabel.
Der WR365E verfügt über eine Schnittbreite von 18 cm und eine einstellbare Schnitthöhe von 30 bis 60 mm. Die Einstellung erfolgt über die App oder direkt am Gerät. Diese Spanne deckt typische Rasenbedürfnisse ab – von kurz (30 mm für englische Rasen) bis komfortabel (60 mm bei Trockenheit).
Auf unseren Partnergärten blieb die Schnitthöhe über alle Sitzungen hinweg gleichmäßig. Die Note 8,6/10 für Präzision spiegelt die regelmäßigen, parallelen Bahnen wider, die Überlappungen und Lücken vermeiden.
Die Homogenität des Schnittbildes ist eine der stärksten praktischen Eigenschaften. Auf einer 420 m² großen Rasenfläche bei Vannes lag die durchschnittliche Höhe nach sechs Wochen bei 24 mm (Einstellung 25 mm) mit geringer Streuung.
Randbereiche bleiben eine bekannte Schwäche kabelloser Systeme: Ohne Kabel stoppt der Roboter einige Zentimeter vor Hindernissen. Auf unseren Testflächen blieben regelmäßig 5–8 cm ungemäht, die alle zwei bis drei Wochen manuell nachgeschnitten werden mussten.
Der WR365E arbeitet mit vollständigem Mulchen: Das Schnittgut wird fein gehäckselt und als natürlicher Dünger zurückgeführt. Bei häufiger Mahd (alle zwei Tage) ist das Mulchen unsichtbar und förderlich für den Rasen. Nach längeren Unterbrechungen können längere Halme sichtbare Häufchen bilden.
Der Akku hat eine Kapazität von 80 Wh und eine angegebene Laufzeit von 100 Minuten pro Ladezyklus. Auf 650 m² deckt eine 100-Minuten-Sitzung je nach Grasdichte und Relief etwa 300–380 m² ab. Für eine vollständige Abdeckung sind daher zwei volle Zyklen pro Tag (ca. 200 Minuten) erforderlich.
Die Ladezeit wird von Worx nicht exakt angegeben; aus Community-Daten und vergleichbaren Modellen ergibt sich eine Schätzung von 60–90 Minuten. Der Akku ist für 1 000 Ladezyklen ausgelegt. Bei zwei Zyklen pro Tag über sieben Monate entspricht das einer Lebensdauer von etwa sieben Jahren.
Die Worx-App erlaubt die Festlegung von Mähzeiten und die automatische Rückkehr bei niedrigem Batteriestand. Die Note 7,9/10 für Autonomie zeigt eine solide, aber nicht optimale Leistung.
Die Worx-App (iOS und Android) bündelt alle Steuerungsfunktionen. Die Verbindung erfolgt über Heim-WLAN mit automatischer Umschaltung auf Mobilfunk. Auf unseren Testflächen war die Verbindung zuverlässig, Benachrichtigungen kamen innerhalb von 30 Sekunden.
Die Verwaltung von 3 Mähzonen ist besonders nützlich für komplexe Gärten.
Der WR365E unterstützt Amazon Alexa und Google Home. Apple Home und Matter werden nicht unterstützt – ein klarer Nachteil für Nutzer im Apple-Ökosystem.
Die Kamera erkennt Hindernisse in Echtzeit und umfährt oder stoppt vor dem Kontakt. Ergänzt wird dies durch den Aufprallsensor. Die pet_safe-Zertifizierung gilt für Tiere ab Katzengröße unter normalen Lichtbedingungen.
Ein akustischer Alarm und die App-Geolokalisierung schützen vor Diebstahl. Bei Anheben stoppt der Hubsensor sofort die Messer.
62 dB liegen leicht über einer normalen Unterhaltung und deutlich unter einer Benzin-Rasenmäher (88–92 dB). Für Wohngebiete ist der Pegel tagsüber akzeptabel.
IPX5 schützt gegen Strahlwasser aus allen Richtungen. Der integrierte Regensensor führt den Roboter bei Niederschlag automatisch zur Basis zurück.
Der WR365E kostet ca. 1 300 Euro. Das positioniert ihn im mittleren Segment der kabellosen Roboter bis 650 m².
Fünf Stärken:
Drei Schwächen:
Ja, vollständig. Der WR365E verwendet kein Begrenzungskabel. Die Navigation basiert auf VSLAM (visuelle Kartierung) und RTK Cloud (Netzwerk-Positionierung). Die Installation beschränkt sich auf die Aufstellung der Basisstation. Die Erstkartierung erfolgt während der ersten Mähgänge automatisch.
Die Bezeichnung WR365E.1 steht für eine kleinere Überarbeitung, meist mit Firmware-Anpassungen, App-Updates oder geänderten Zubehörteilen. Die technischen Eckdaten (Fläche, Steigung, Akku, Navigation) bleiben identisch. Wir empfehlen, die Firmware-Version beim Kauf zu prüfen.
Der WR365E ist IPX5-zertifiziert und darf bei leichtem bis mäßigem Regen arbeiten. Der Regensensor führt ihn jedoch automatisch zur Basis zurück. Auf Steigungen raten wir von der Deaktivierung des Sensors ab, da nasses Gras die Traktion verringert.
Die Kamera analysiert die Fahrbahn in Echtzeit und umfährt oder stoppt vor erkannten Hindernissen. Mittelgroße, kontrastreiche Objekte werden gut erkannt. Flache oder grasfarbene Objekte werden schlechter erkannt; dann übernimmt der Aufprallsensor. Die pet_safe-Zertifizierung gilt für Tiere ab Katzengröße bei normalen Lichtverhältnissen.
Zum Redaktionszeitpunkt ist kein kostenpflichtiges Abo für die RTK-Cloud-Nutzung erforderlich. Die Verbindung zu den Referenzstationen ist im Kaufpreis für den europäischen Markt enthalten. Bei Ausfall des Cloud-Dienstes schaltet der Roboter automatisch auf reine VSLAM-Navigation um.
Ja, vollständig. Der WR365E verwendet kein Begrenzungskabel. Die Navigation basiert auf VSLAM (visuelle Kartierung) und RTK Cloud (Netzwerk-Positionierung). Die Installation beschränkt sich auf die Aufstellung der Basisstation. Die Erstkartierung erfolgt während der ersten Mähgänge automatisch.